Neue Direkte Aktion erschienen: DA #219 – September / Oktober 2013

Schwerpbildunkt: Prekäre Arbeit

Das Schwerpunktthema „Prekäre Arbeit“ der DA 219 ist kein wirklich neues Thema, aber es betrifft immer mehr Menschen. Im Schwerpunkt beschäftigt sich die Direkte Aktion mit Arbeit auf Abruf, studentischen Hilfskräften, prekärer Arbeitswelt in Indien und dem Diskurs um prekäre Arbeit im Spanien des frühen 20. Jahrhunderts. Außerdem geht es in der neuesten Ausgabe um Leiharbeit bei der grünen Heinrich-Böll-Stiftung, Arbeitskämpfe mit und nach “Occupy Wall Street” sowie das selbstverwaltete ehemalige Staatsfernsehen in Griechenland.

 

 

 

 

Aus dem Inhalt:

Betrieb und Gesellschaft
► Kampf um eine neue Zukunft: Interview mit AktivistInnen von „Lampedusa in Hamburg“
► Tagelöhner an der kurzen Leine? Arbeit auf Abruf – kein rechtsfreier Raum
► Das Elend im studentischen Hilfskräftemilieu: Die prekären Beschäftigungsbedingungen in den deutschen Universitäten ziehen sich durch bis hin zu den studentischen Hilfskräften
► Prekäre Arbeit gibt’s auch in Grün: Konflikt um Outsourcing und Leiharbeit bei der Heinrich-Böll-Stiftung

Zeitlupe
► Selber schuld: Ein historischer Blick auf den Diskurs um Krise und prekäre Arbeit im Spanien des frühen 20. Jahrhunderts

Globales
► 70 Tage selbstverwaltetes Staatsfernsehen: Die Auseinandersetzung um die griechische Sendeanstalt ERT hat zu einer erstaunlichen politischen Dynamik geführt
► New York: Arbeitskämpfe mit und nach Occupy Wall Street: Interview mit Dave Haaks, Mitglied der Industrial Workers of the World (IWW) und Aktivist bei Occupy Your Workplace
► Entgrenzte Ausbeutung: Gendersensibler Querschnitt der prekären Arbeitswelt in Indien

Hintergrund
► Prekäre Arbeit und die Transformation des Arbeitsmarktes: Was versteht man unter dem Begriff „prekäre Arbeit“?

Kultur
► Die Kunst des Widerstands: Judith Malina, das Living Theatre und der Dokumentarfilm Resist!
► Der Libelle Geburtstag: Wir feiern 10 Jahre selbstorganisiertes Chaos

 

 

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