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Dokumentation: Hungerstreik anarchistischer Gefangener

by Rudolf Mühland last modified 2008-03-03 13:42

Vom 18. bis zum 29. Februar haben mehrere anarchistische Gefangene in verschiedenen Ländern einen Hungerstreik abgehalten, um ihre generelle Ablehung von Gefängnissen zu demonstrieren und sich u.a. gegen Repression, Folter, Lebenslänglich, Isolationshaft... einzusetzen.

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Der Hungerstreik war ein international koordinierter Protest mit dem ausserdem auch die Entlassung aller erkrankten Inhaftierten gefordert wurde. Angestossen hatten ihn die anarchistischen Gefangenen Marco Camenisch (Schweiz); Rafa Martinez Zea "Jon Bala" (Puerto III, Spanien); Joaquin Garces (CP Castellon, Spanien); Gabriel Pombo da Silva "Musta" (Deutschland/Aachen 4); Jose Fernandez Delgado (Deutschland/"Aachen 4); Diego Petrissans (C.P.F.-Nr.2-Marcos Paz, Argentinien) sowie Thomas Meyer-Falk (Deutschland), der jedoch nicht fastete, weil er die Methode Hungerstreik nicht befürwortet und der die Aktion stattdessen ideologisch mitgetragen hat.

Zu den einzelnen Gefangenen:

Jose Fernandez Delgado...
bekannt als einer der "Aachen 4", die im Juni 2004 wegen bewaffneter Geiselnahme festgenommen worden waren (siehe: www.escapeintorebellion.info) hat mehr als 23 Jahre in spanischen Gefängnissen zugebracht. Zwischen 1981 bis 2004 nahm er an der Protestbewegung der sozialen Gefangenen Teil (die in der COPEL und APRE organisiert waren, 1999-2001) und unterstützte andere Gefangenenkollektive wie die Aufständischen von Martutene; politische baskische und anarchistische Inhaftierte, etc.).
Anfang 2004 nutzte Jose eine Ausgangserlaubnis um aus dem Gefängnis von Nanclares zu fliehen und schloss sich dem bewaffneten Kampf in Zentraleuropa an. Seit seiner Inhaftierung 2004 ist Jose in verschiedenen deutschen Gefängnissen immer wieder extremen Bedingungen wie Isolation, besonderen Sicherheitsmassnahmen und persönlichen Schikanen ausgesetzt. Hiergegen hat Delgado bereits 2005 13 Tage lang die Nahrungsaufnahme verweigert. Er wurde zu insgesamt 13 Jahren Haft verurteilt.
Aufgrund der langen Phasen totaler Isolation, die er bislang erlitten hat, griff er immer wieder zum Mittel des Hungerstreiks oder der Selbstverletzung, um gegen diese inhumane Vollzugsart zu protestieren. Jose leidet unter schweren Herzproblemen, Panikattacken, Klaustrophobie und Beklemmungen.
Der aktuelle Hungerstreik bedeutete in seinem Fall daher ein weitaus grösseres gesundheitliches Risiko als bei Personen in guter physischer Verfassung.

"Eine revolutionäre Bewegung, die nicht ihre Gefangenen unterstützt, ist eine Pharse" (Ojore Lutalo, afroamerikanischer, anarchistischer Gefangener).

Rafael Martinez Sea...
berichtet über seine vergeblichen Versuche, im Gefängnis von Badajoz die notwendigen Materialien für seine Studien zu erhalten. Neben anderen Dingen wird ihm "aus Sicherheitsgründen" ein einfacher Kompass verweigert. Rafael ist eingeschrieben für die Studiengänge Literatur, Philosophie, Soziologie, Religion und Kultur, Volumen I, autovisuelle Kommunikation, Englisch sowie technisches,-und künstlerisches Zeichnen. Mindestens für das technische Zeichnen sind bestimmte Werkzeuge, die ihm verwehrt werden, unerlässlich. Rafa frägt daher, was tatsächlich hinter dem Gerede von Resozialisierung steht, wenn noch nichteinmal Bildung und Ausbildung tatsächlich adäquat unterstützt werden. Die angegebenen "Sicherheitsgründe" sind hier höchst individuell gewichtet, denn in den Werkstätten etc. des Gefängnisses können diesselben Werkzeuge sehr wohl benutzt werden.


Marco Camenisch (www.freecamenisch.net)...
das nachfolgende Interview mit ihm, das im Rahmen des oben genannten Hungerstreiks auf Indymedia-Argentinien vom 26. Februar 08 steht, ist mit diesem Kommentar überschrieben:
"Wir geben hiermit-und nicht mehr- das von unserem geliebten Genossen mit einem für eine Zeitung des Regimes arbeitenden Journalisten weiter. Wie immer bei solchen Gelegenheiten war Letzterer auf den Sensationseffekt aus und hat die Sustanz, den Inhalt der Kämpfe bei Seite gelassen.
Deshalb muss man bei den Antworten von Marco sehr aufmerksam sein, der in einer besonderen Situation auch versucht hat, seine Meinung über den Anarchismus und die Radikalökologie darzulegen.Wenn der besagte Journalist viel Gewicht auf direkte Aktionen, wie die gegen die Hochgeschwindigkeitsstrecken gerichteten gelegt hat, so weil sein Blatt "La Stampa" zur FIAT-Gruppe gehört, d.h. zu derjenigen Unternehmensgruppe, der die meisten Arbeiten bei diesem Projekt obliegen.
Unser Kampf für die Freilassung von Marco geht weiter".
****

"Die Verteilungsmasten sind die Vehikel der Energie, sie sind die Lymphe des Systems, wenn du sie angreifst steht alles still. Als die elektrischen Leitungen von Frejus zerstört wurde, waren alle Waffen,-und Munitionsfabriken der Provinz Brescia blockiert".


INTERVIEW MIT MARCO CAMENISCH ( "La Stampa", 07. Mai 2005)

Sein Name in Form von "Freiheit für Marco" oder auch "Camenisch wegen zweifachen Todschlags zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt"; "Marco Camenisch, der Ökoterrorist" erschien viele Male auf den Mauern von halb Europa und auf Dutzenden anderer Flugblätter bei weiteren Attentaten auf die Verteilermasten von Enel (italienische Elektrizitätsbehörde), Kernkraftwerke, Hochgeschwindigkeitsstrecken und zuletzt seitens der italienischen Geheimdienste in Verbindung mit den Anarcho-InsurgentInnen.

In Fleisch und Blut; mit langem, bis über die Schultern reichendem grauen Haar und spitzer Nase; mit klaren Augen und in braunen Gefängnisuniform; mit vielen Zigaretten und einem Strim von Worten wirkt er in einer Ecke des Besuchsraums des 20 km von Zürich entfernten Supergefängnisses wie ein Schatten. Ein gefliesster Raum, natürlich mit weissen Wänden, der auf eine Grünanlage hinausgeht und dessen blaue Türen verblendet sind. Alles ist in eine schmerzliche Stille, die nur von einer Sirene unterbrochen wird, die um 8 Uhr morgens und dann alle 3 Stunden mit schweizer Präzession ertönt.

"Das italienische Gefängnis war besser. Hier herrscht neben dem Uniformzwang auch der Zwang 7 Stunden täglich in einer Buchbinderei zu arbeiten. Wenn du das nicht willst, landest du in der Isolation", beklagt Camenisch, der sein halbes Leben wegen zweifachen Todschlags und Dutzenden von Attentaten hinter Gittern verbracht hat und weiter verbringen soll.

- Sie kennen dieses Gefängnis gut. Sie sind hier zum ersten Mal im Januar 1980 wegen der Sprengung von zwei Pfeilern der Hydrokraftwerks von Sarelli eingewiesen worden. Im Dezember 1981 gelang Ihnen die Flucht, bei der ein Beamter ums Leben kam. Das ist der erste Todschlag der Ihnen zur Last gelegt wird -

- "Von diesem Todschlag bin ich im vergangenen Jahr freigesprochen geworden"-

- Im Gegensatz zu einem weiteren.., der Ermordung eines Grenzschützers an der Grenze von Brusio in der Nähe seines Dorfs, am 03. Dezember 1989.., Sie wurden für schuldig befunden und zu 17 Jahren verurteilt... -

- "Ich wollte im Verlauf des Prozesses nichts zu den beiden Todesfällen sagen. Ich wollte nicht sagen "ich bin es gewesen; ich bin es nicht gewesen". Aber als sie im Fall des Grenzbeamten behaupteten, ich hätte ihn erschossen als er wehrlos am Boden lag, musste ich mich verteidigen. Ich bin weder ein Metzger noch ein Henker... Sie verurteilten mich zu 17 Jahren, aber es ist bereits ein Rechtsmittel beim Oberersten Gericht hiergegen eingelegt. Dem Föderalen Gericht habe ich einen weiteren Widerspruch wegen der Entität der Strafe vorgelegt. Die 12 bereits in Italien abgesessenen Jahre sind nicht im Mindesten berücksichtigt worden". -

- Zwölf Jahre die Sie für eine Serie von Anschlägen auf Hochspannungsmasten, Elektrizitätskraftwerke und Industrieanlagen erhalten haben. Sind das alles Aktionen, die Sie empfohlen haben? -

-"Ja, man weiss genug über sie. Ich bin ein Mann der Aktion und überdies einer der Alpeggi (Viehhirten in den Bergen)".

-Tatsächlich werden Sie als Terrorist, Ökoterrorist, Anarchist, Anarchoinsurgent bezeichnet. Es kann ausgewählt werden... -

- "Es handelt sich dabei nur um herkömmliche Definitionen die immer wieder einmal benutzt werden. Ausserdem ist Terrorist ein bereits inflationärer Terminus. Ich fühle mich als Anarchist und Ökologist. Als Radikalökologist". -

- Was hat die Sabotage an einem Verteilermast von Enel mit Ökologie zu tun? -

- "Die Verteilungsmasten sind die Vehikel der Energie, sie sind die Lymphe des Systems, wenn du sie angreifst steht alles still. Als die elektrischen Leitungen von Frejus zerstört wurde, waren alle Waffen,-und Munitionsfabriken der Provinz Brescia blockiert (u.a. Beretta)". -

- Aber Sie haben nicht geantwortet. Man kann gegen Waffenfabriken sein ohne deshalb zwingend Industrieanlagen zu sabotieren... -

- "Dann muss ich weiter ausholen. Ich wurde in Schiers, im Kanton Grisons, geboren, aber eher zufallsweise. Man Vater war Grenzschützer, wir sind häufig umgezogen. Der Gedanke, dass eine grössere Rückkehr zur Natur notwendig ist kam mir in den 70ger Jahren, als ich noch auf´s Gymnasium ging. An der Landwirtschaftsschule von Planthof lehnte ich es ab moderne, industrialisierte und mechanisierte Landwirtschaft zu studieren. Ich wollte nichts von Düngemitteln wissen. Aber es ist mir nicht gelungen. Vor dem Abschluss der Schule lebte ich in einem Hirtengehöft ohne Licht und holte das Wasser aus einer Quelle. Später dann sah ich, wie das System Kernkraftwerke errichten wollte. Ich begriff, dass ich mich verteidigen musste, dass es notwendig war, den Dingen auf den Grund zu gehen. Die Verwüstungseffekte der Zivilisation, die Umweltkatastrophe, die wir vorbereiten, mussten gestoppt werden". -

- Aber Sie werden zustimmen, dass eine Rückkehr zu Kerzen und Laternen undenkbar ist. Wer, ausser Ihnen und ein paar wenigen Anderen möchte das? Der Fortschritt hat uns Vorteile gebracht und unsere Lebensqualität verbessert. Es ist sehr viel einfacher einen Knopf zu bedienen und ein beleuchtetes, warmes Haus zu haben als ein Feuer anzumachen. Meinen Sie nicht? -

- "Die Dinge sind dabei sich zu ändern. Die Leute sind sensibel für saubere Eenergien; sie wollen keine Radio,-oder Fernsehantennen, die vor ihren Häusern elektromagnetische Strahlungen abgeben. Sie stehen gentechnisch veränderten Organismen differenziert gegenüber". -

- Dagegen können wir uns auf vielfache Art verteidigen. Es ist nicht nötig, Verteilermasten zu zerstören... -

- "Die Menschen werden nur sensibel, wenn es gelingt eine Gefahr in der Umgegend nachzuweisen. Ich weiss, dass mein Lebensmodell nicht verallgemeinerbar ist. Ich habe es für mich gewählt. Niemand unter uns ist völlig immun gegen die Vergiftung durch die modernen Technologien. Das System will uns auch dann noch als Sklaven der Modernität, wenn klar zu sehen ist, dass es bei der Abholzung eines Waldes mehr Erdrutsche geben wird. Das Klima verändert sich. Es gibt mehrere glaubwürdige Wissenschaftler, die mit Sicherheit keine Terroristen sind, die vorhersagen, dass eine weitere Umweltkatastrophe geschehen wird". -

- Das sind Theorien über die viel diskutiert wird... -

-"Ich wollte erleben, ob man ohne fliessendes Wasser und elektrisches Licht leben kann. Ich begriff, dass man damit besser fährt. Andere, nicht so eindeutige Dinge, sind schwieriger anzuerkennen. Der Fortschritt hat nicht den Hunger in der Welt beseitigt sondern ihn verstärkt. Die moderne Gesellschaft mit all´ ihren Bequemlichkeiten hat es nicht geschafft, Krankheiten auszumerzen, vielmehr gibt es heute immer neue. Seid Ihr sicher, dass diesen Preis bezahlen wollt? Wenn Dinge zerstörerisch sind muss man auf sie verzichten. Man darf nicht Sklave eines Systems sein, das die Umwelt zerstört". -

- Aber Sie haben auch eine Internetseite (www.freecamenisch.net), die modernste Sache der letzten Jahre. Und sogar einen Computer in Ihrer Zelle. Wie erklären Sie das? -

-"Bis zu einem gewissen Punkt ist es legitim, wenn nicht sogar notwendig, dieselben Waffen wie die Modernität zu benutzen. Ich kann das System nicht mit Pfeil und Bogen angreifen. Ich musste Sprengstoff benutzen, ich brauchte Fahrzeuge, um ihn zu transportieren und mobil zu sein..." -

- Ihre Ideen werden von einigen gedanklichen Schulen getragen. Sie werden Neoprimitivisten genannt... -

-"Wir gelangen dahin, uns mehr mit Worten als mit der Substanz zu befassen. Dann gibt es auch die Antizivilisation..."-

- Sehen Sie sich als "Negativlehrer" dieser Theorien? -

-"Ich bin niemandens Lehrmeister. Ich sage niemandem was er/sie zu tun oder zu lassen hat". -

- Aber in Ihrem Namen sind Dutzende von Anschlägen begangen worden. Selbst im Fall der Zerstörung eines Teils des Abetone in der Toskana werden Sie genannt. Danach gab es Attentate in Frankreich, die gegen die Bauarbeiten an der Hochgeschwindigkeitstrasse von Piemont sowie auf die Verteilermasten von Enel 2003 und in Valtellina 2004...-

"Es gibt immer Leute, die wissen was getan werden muss. Das soll heissen, dass nicht ich allein diese Schlacht führe."

- Unter der Fahne der Anarchie gibt es alles. Von den Packetbomben gegen die Komissariate der Carabinierie, auf die Polizeibüros in Genua bis hin zum Haus von Prodi in Bolonia. Es wird behauptet, dass einheitliche anarchoinsurgente Strategie existiert. Was sagen Sie hierzu?-

-"Immer dieselbe Reduzierung auf Kathegorien. Ich könnte sagen, dass ich alle Aufstandstheorien teile, aber das sind Dinge über die man nicht ausserhalb der Bewegung sprechen kann. Ich betrachte mich als Anarchisten und Ökologisten". -

- Sie wollen noch nichteinmal über die Brigarte Rosse als eine andere Form des Terrorismus sprechen? -

-"Als Anarchist ist für mich ausgeschlossen, dass ich irgendjemandem sage, was er/sie zu tun oder zu lassen hat. Ich kann nur jedem/jeder meine Solidarität aussprechen, der/die von der Repression des Staats getroffen wird". -

- Wenn Sie aus diesem Gefängnis herauskommen, werden Sie ein alter Mann sein. Was gedenken Sie dann zu tun? -

-"Ich würde gerne zur Landwirtschaft zurückkehren und noch immer in den Wäldern leben". -

- Und die Verteilermasten? -

-"Aus persönlichen Gründen, wegen fortgeschrittenen Alters und meiner angegriffenen Gesundheit ist es nicht denkbar, dass ich zur klandestinen, bewaffneten Militanz zurückkehren werde".-

- Ist das die Erklärung der Beendigung des Kriegs; dass Sie nach einem halben Leben im Untergrund zwischen der Schweiz und der Toskana und der anderen Hälfte in den Gefängnissen hier und in Italien den Rückzug antreten? -

-"Ich führe keinen Privatkrieg. Deshalb habe ich weder einen Krieg gewonnen noch verloren. Ich weise nichts von alledem, was ich in meinem Leben getan habe, zurück. Aber ich bin jetzt 53 Jahre alt und sollte als Veteran betrachtet werden".

****

Marko Camenisch
Postfach 3143
8105 Regensdorf
Schweiz


In Argentinien...
hat vor dem Gefängnis von Devoto eine Demonstration stattgefunden, bei der die Abschaffung aller Gefängnisse gefordert und Flugblätter an die, die Einrichtung verlassenden BesucherInnen verteilt wurden. Ausserdem hörten die Gefangenen in den Fenstern der Verlesung eines Kommunques zu, das über den Hungerstreik vom 18.bis 29. Februar informierte.


Gabriel Pombo da Silva, "Musta"
dürfte hierzulande als wortstarker Kritiker jeder Art von Haftssystem, Repression und Autorität hinlänglich bekannt sein. Auch seine Geschichte sowie zahlreiche Texte und Gedichte von ihm ist nachzulesen auf www.escapeintorebellion.info

Musta war überdies einer der besten Freunde des im Januar 2005 nach Jahrzehnten Isolationshaft (FIES) im Gefängnis verstorbenen, aidskranken Xose Tarrio. Dessen "Tagebuch eines FIES-Gefangenen", das über die Einführungsphase (1991) des Isolationshaftsystems in den spanischen Gefängnissen sowie über den organisierten Widerstand der Gefangenen berichtet, kann in deutscher Übersetzung als PdF zum Selbstausdruck kostenfrei bezogen werden über:  tierra@gmx.net (kann allerdings im Moment aufgrund technischer Probleme etwas dauern). Etwas weniger gut übersetzte Auszüge stehen unter www.escapeintorebellion.info/Texte

Uebersetzungen von Indymedia.Argentinien:
tierr@
www.tierrabloggospace.de
(work in progress)

Links zu FIES und Folter in spanischer Haft:

FIES - das spanische Foltersystem
 http://de.indymedia.org/2004/09/92520.shtml
 http://de.indymedia.org/2004/09/92518.shtml
Spanien: "Neuauflage" von FIES §
 http://de.indymedia.org/2006/06/150044.shtml
Foltern in katalanischen Gefängnissen
 http://de.indymedia.org/2007/11/200784.shtml


Kampf gegen Lebenslänglich
 http://de.indymedia.org/2007/11/200771.shtml

Aktuelle Stellungnahme von Amnesty International zur Folter im Staat Spanien:
"Salz in der Wunde“: www.amnesty.de/länder
Originalbericht:  http://web.amnesty.org/library/Index/ENGEUR410062007?open&of=ENG-ESP
Feature:  http://web.amnesty.org/pages/esp-141107-feature-eng

Spanien und die Folter/Teil 1 - 5
 http://de.indymedia.org/2007/02/167931.shtml
 http://de.indymedia.org/2007/02/167927.shtml
 http://de.indymedia.org/2007/02/168229.shtml
 http://de.indymedia.org/2007/02/168357.shtml
 http://de.indymedia.org/2007/02/168851.shtml

Aussage von Igor Portu und mehr
 http://de.indymedia.org/2008/01/205143.shtml
Baskenland: nach Folter auf Intensivstation
 http://de.indymedia.org/2008/01/204661.shtml
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